An dieser Stelle berichtet unsere Auszubildende Marie regelmäßig von ihrer Ausbildung als Mediengestalterin Bild und Ton. In diesem Teil erzählt sie über ihren Arbeitsalltag in den ersten sechs Monaten hier bei Paperkite Pictures.

Seit mittlerweile sechs Monaten bin ich Auszubildende bei Paperkite Pictures. Seitdem fanden schon viele Drehs statt, auf denen ich entweder dem Fotografen helfen konnte, Schauspieler/Komparsen betreut habe oder zuletzt ein Making Of drehen durfte, welches genauso zum Auftrag des Kunden gehört hat, wie der eigentliche Werbespot.

Making Of-Kamera beim Studiodreh für einen Kinowerbespot

An praktischer Erfahrung und Möglichkeiten, mich auf verschiedenste Art und Weise auszuprobieren, mangelt es also nicht. Auch nach den Drehs werde ich immer aktiv mit einbezogen. So habe ich schon viel Erfahrung in der Postproduktion sammeln können, vor allem mit dem Schnittprogramm Premiere. Hierbei nehmen sich sowohl unser Cutter Jonas Niesmann als auch unser Geschäftsführer Jonas Hieronimus regelmäßig Zeit für mich und meine Fragen.

Dadurch lerne ich immer Neues dazu und werde immer sicherer. Auch in andere Programme wie Illustrator und After Effects wurde ich eingeführt. Schon ganz am Anfang konnte ich bei der Animation von Infotafeln helfen, unsere Instagram-Highlights neu designen und produktiv zu aktuellen Projekten beitragen. Auch wenn ein solches erst in den Startlöchern steht, werde ich mit eingebunden: So kann ich schon bei den ersten Schritten der Konzeption und bei frühen Meetings mit Kunden dabei sein.

Vor meiner Ausbildung war ich bereits für ein zweimonatiges Praktikum hier im Betrieb; mein Plan für die Zeit danach war eigentlich ein Psychologiestudium, vielleicht nicht einmal in Hamburg. Aber der Alltag, die Atmosphäre hier im Büro und der Job haben mir so gut gefallen, dass ich immer mehr darüber nachdachte, länger hier zu bleiben. So entfernte ich mich immer weiter von der Idee des Studiums und freute mich umso mehr darüber, als ich schließlich den Ausbildungsvertrag unterschreiben konnte.

Ich wurde sofort herzlich in die Paperkite Familie aufgenommen (denn das sind wir hier tatsächlich!) und fühle mich auch nach einem halben Jahr immer noch genauso wohl, wie am Anfang – wenn nicht noch mehr.

Ausgelassene Stimmung bei Paperkite

Behind the Scenes beim Dreh für die Doku „Filhos da Capoeira“

Die Paperkite Familie